Nothing. No. Not. Today.

"[...] ich rede mit dir, aber du willst mir nicht zuhören
Darum schreib ich meine Gedanken auf meinen Körper und reiß meine Haut ab [...]
und ess sie auf, nur um auf dich zu scheißen [...]
[...] du zerstörst mein ganzes Leben
ich blute für dich [...]

[...] Ich zermarter mein Gehirn mit Fragen,
schon seit Tagen
ach seit Wochen hatten wir uns nicht mal irgendwas versprochen
man alles ist zerbrochen,
zersplittert in tausend Teile
noch eine kleine Weile
länger und wir hätten es geschafft
mir fehlt die Kraft
die ich brauche für mein Herz damit es schlägt
du hast davon mehr rausgerissen als mein Körper verträgt
es geht nach unten alles was ich noch empfinde ist Trauer
wenn ich allein gelassen und verletzt in einer Ecke kauer
ich bin müde doch kann nicht schlafen bei den Gedanken die ich habe [...]
die Welt hat jetzt nur noch eine Farbe
Und das ist schwarz in den tiefen meines wimmernden, von Narben übersäten,
aufgeschlitzten Inneren, wenn ich in meinem Zimmer bin
denk ich ernsthaft daran mit beiden
Händen gleichzeitig die Pulsadern aufzuschneiden
das blut mit den Händen an den Wänden zu verteilen
dein Namen auszuschreiben um der Welt mitzuteilen
wie groß mein Hass ist der passt nicht mal auf LP
ich sitz alleine da und pump mich voll mit LSD
ich bin so durch ich mach das H nicht mal warm
reiß mit den Zähnen die Venen auf und streu es auf den Arm
es gibt warme pumpen ganze Klumpen durch das Blut
das Hero macht nicht high aber steigert meine Wut[...]
jetzt hast du was du willst[?] [...] willst du hörn wie ich schreie
oder zusehen wie ich mir Nägel in die Augen treibe[...]

Die ersten Zeilen die ich schreibe reißen dich in tausend Teile
[...] ich bins der gleiche der immer da war wenn du geweint hast
wenn es dir schlecht ging [...] war ich an deiner Seite
ich hasse dich so stark das ich oft nächtelang weine
das du weg bist ist egal doch der Scheiß ich bin alleine
mit mir selbst und meiner Wut [...]
stell dir vor ich schneid mir die Venen denn der Schmerz tut so gut
ich schmiere mein Blut über dein Gesicht auf den Fotos [...]
[...] du warst für alle da ich blieb immer auf der Strecke
darauf manifestiert sich nur ein Wille [...] verrecke
ich sitz zitternd in der Ecke mit tiefstem Hass und meinem Gedanken
ich wünschte du wärst hier und könntest sehn wie krank ich bin
mit der Pumpgun an meinem Kinn, lieber Gott öffne die Pforten
ich töte mich doch nur damit ich an einem bessren Ort bin
ich nehme kein Blatt vor den Mund alles was ich sag ist Wahrheit pur
ich werd dir nie verzeihen nimm diesen Track hier als mein Schwur
die vielen Versprechen ewige Liebe [...] du hast gelogen

[...]"

Beatfabrik - Du Hure

2.11.08 14:11

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